“Diese Klänge können süchtig
machen!...Kaufen!”
(Karg-Elert-Gesellschaft)
Sigfrid Karg-Elert Edition,  Vol. 3
Elke Völker spielt an der Stahlhuth-Orgel (1912) von Saint-Martin, Dudelange
Mitwirkung: Andrea Reuter (Sopran), Robert Frank (Violine)
Inhalt:
Sinfonischer Choral Nr. 1
„Ach bleib mit deiner Gnade“ in Es
Sinfonischer Choral Nr. 2
„Jesu, meine Freude“ in c
(I. Introduzione / Inferno, II. Canzone, III. Fuga con Corale)
Sinfonischer Choral Nr. 3
„Nun ruhen alle Wälder“ in Des
mit obligater Violine und Singstimme
Aus: Drei geistliche Gesänge, op. 66 (1905-1909)
Nr. 1
Völlige Hingabe „Ich leg in deine Hände“ in H (1909)
Geistliches Lied für eine Singstimme mit Orgelbegleitung
Nr. 2
Sphärenmusik (Weihnacht) „Hoch vom Himmel tönt der Engel Sang“ in D. (1906)
für eine (hohe) Singstimme mit Violine und Harmonium (Orgel oder Klavier)
Der Erste Psalm W 63
„Wohl dem, der nicht wandelt im Rat der Gottlosen“ in cis
(für eine hohe Stimme mit Orgel) (~1915)
DDD 24bit-recording; Booklet: 31 Seiten (deutsch, english, français), 12 Abbildungen;
Gesamtspieldauer: 71 min 12 sec.
AEOLUS-CompactDisc, 2004
Best.-Nr. AE-10431
Rezensionen:
Diapason 10/2004
“Aidée par le relief des timbres de Dudelange, Elke Völker nous offre ici la meilluere des
introductions à ce surgeon encore m#econnu du hallier postromantique [...]”
(5 diapason = superbe enregistrement)
Paul de Louit, Diapason (10/2004)
Klassik heute, 2008
Mehrere Faktoren bestimmen die Erfolgsaussichten des Vorhabens. Erstens die
Verpflichtung der vielseitig begabten, jungen Interpretin Elke Völker, deren künstlerische
Kompetenz von den höheren Weihen eines musikwissenschaftlichen Studiums flankiert
wird. ... Ein weiterer wichtiger Schachzug des Aeolus-Produzenten Christoph Martin
Frommen ist die Einbeziehung des Orgelbaumeisters Thomas Jann in das vorliegende
Projekt, vor allem dessen Wirken als Restaurator bei der Rückführung der 1962 in völliger
Verkennung ihrer romantischen Besonderheiten damals barockisierten Stahlhut-Orgel von
1912 in Düdelingen (Luxemburg)... Wesentlich ist die klangliche Authentizität des Stahlhut-
Pfeifenwerkes. Mit Hilfe der Registrieranweisungen des Komponisten erreicht Elke Völker
die beabsichtigte Wirkung dieser von ihr als ‘Jugendstil’ definierten Musik. Ihre oft
abenteuerlich abrupten Konstraste umfassen eine Ausdrucksskala von zart säuselnder
Windharfen-Seligkeit bis zu... forte-fortissimo-Klangeruptionen. Eine nahezu
grenzensprengende Tastenvirtuosität der Spielerin und Beherrschung der Pedaltechnik
ohne Tempolimit fordern das Äußerste an Präzision und Gestaltungswillen.
Dies alles (und mehr) wird gewagt und gewonnen. Respekt!